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Videolösungen

Vandalismus-Prävention ist ein Effekt von Videolösungen im ÖPNV. In erster Linie geht es aber darum, das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und des fahrenden Personals zu erhöhen und potenzielle Täter abzuschrecken. Wer damit rechnen muss, bei seinen „Heldentaten“ gefilmt zu werden und sein Konterfei tags drauf in der Zeitung zu sehen, reißt sich eher zusammen als jemand, der sich unbeobachtet weiß.

Gerade auf Problemstrecken, Diskofahrten und in Nachtbussen ist die Anwesenheit eines verlässlichen Videosystems eine große Beruhigung. Die Kameras verhindern oft Schlimmeres, und wenn doch etwas passiert, gibt es zumindest einen unbestechlichen Zeugen. Aus diesen Gründen fordern heute immer mehr Fahrer und Betriebsräte den Einbau von Videosystemen. Bei vielen Neuinvestitionen im Bahn- und Busbereich ist Video mittlerweile obligatorisch. Auch die Polizei profitiert davon, weil sie dank der Bilder aus mobilen Kameras Straftaten aufklären kann.

Unbestechliche Zeugen, das sind unsere Videolösungen auch bei Unfällen. Wenn ein Fahrgast an der Tür eingeklemmt wird, ein anderer in einer Kurve zu Fall kommt, steht oft Aussage gegen Aussage. Videobilder helfen, die Vorgänge aufzuklären und Gerichtsprozesse zu vermeiden, ohne dass sich geschädigte Fahrgäste ungerecht behandelt fühlen.

Unsere Videolösungen sind flexibel und somit zukunftssicher. Sie lassen sich mit Analog- oder mit hoch auflösenden IP-Kameras ausstatten; wir haben sogar Hybrid-Rekorder für den Parallelbetrieb im Angebot. Alle Systeme der HydraIP-Serie sind modular aufgebaut. Sie können jederzeit um Funktionen wie Automatische Fahrgastzählung, Live-Videoübertragung via Mobilfunk oder GPS-Ortung erweitert oder direkt als multifunktionale Kombisysteme ausgeliefert werden.